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Monatsratgeber f√ľr April
Die Aufw√§rtsentwicklung der Natur ist nicht mehr aufzuhalten. Viele Blumen, B√§ume und Str√§ucher geben unseren Bienen Nahrung. Nacheinander bl√ľhen Kirschb√§ume, L√∂wenzahn, Obstkulturen u.s.w. Die Flugbienen bringen unerm√ľdlich und mit viel Eifer Nektar und Pollen nach Hause. Genauer als im M√§rz werden die V√∂lker kontrolliert. Wie geschlossen ist das Brutnest? Wie sieht die Verteilung von Brut, Pollen und Futter aus. Ist genug offenes Futter im Volk? Sollen Futterkr√§nze aufgerissen werden um als Reizung zu dienen und die K√∂nigin zu vermehrter Eiablage zu bewegen? Vor allem sollte es aber f√ľr jeden Imker zur Gewohnheit werden

Brutwaben
auf stehen gebliebene Brutzellen zu kontrollieren. Jetzt, wo die geringere Bienenanzahl noch eine genaue Kontrolle der Waben zul√§sst, ist es noch relativ einfach verd√§chtige Zellen auszumachen. Sind solche zu finden und wenn ja, weisen diese eingefallene, l√∂chrige Zelldeckel auf? Befindet sich br√§unliche, fadenziehende Masse in den Zellen, oder fest sitzender, eingetrockneter Schorf am Zellboden, dann sollte auf alle F√§lle der Gesundheitswart des Vereins oder ein Bienensachverst√§ndiger zu Rate gezogen werden. Es k√∂nnte sich um die Amerikanische Faulbrut (AFB) handeln. Es ist keine Schande mehr, wenn diese hochgradig ansteckende, anzeigepflichtige Bruterkrankung auf einem Bienenstand diagnostiziert werden sollte. Keiner wird mehr wie fr√ľher mit dem Finger auf diesen bedauernswerten Imker zeigen und hinter vorgehaltener Hand tuscheln. Denn nur in wenigen F√§llen ist der betroffene Imker selbst Schuld an seiner misslichen Lage. Bienenwanderungen, V√∂lker und Beutenzukauf von ¬ĄSt. Irgendwo¬ď, Verf√ľtterung von Honig aus ¬ĄWei√ü der Teufel woher¬ď, sind f√ľr die Verbreitung verantwortlich. Vorbei sind Gott sei Dank die Zeiten, in denen alles mit Bienen in Ber√ľhrung gekommene dem Feuer zum Opfer fiel, selbst Bienenh√§user niedergebrannt wurden. Sanierungen k√∂nnen, wenn sachgerecht durchgef√ľhrt, durchaus erfolgreich sein.
Die allermeisten Imker aber werden fr√∂hlich beobachten k√∂nnen, dass viele Jungbienen schon zu Sammlerinnen herangereift sind. Bei jeder Kontrolle wird bestaunt, wie sehr sich die Bienenanzahl erh√∂ht. Doch der Schein tr√ľgt! Schon bald wird man hinnehmen m√ľssen, dass die Volksst√§rke scheinbar wieder abnimmt. Der Massenwechsel, das Absterben der Winterbienen, steht den V√∂lkern noch bevor.
Bald schon sind die Waben mit Brut und frischer Nahrung gef√ľllt. Die Zeit der
Erweiterung ist gekommen. Nun sind T√§tigkeiten im Einklang mit der Natur gefordert. Zu gro√üz√ľgige Raumgabe soll genau so vermieden werden wie zu sp√§rliche. Beides w√ľrde die Volksentwicklung empfindlich bremsen. Jene V√∂lker, die im M√§rz eingeengt wurden, werden durch

Einhängen von Mittelwänden
wieder erweitert. Beachtet werden sollte allerdings, dass das Brutnest auf keinen Fall ¬Ązerrissen¬ď werden darf. Deshalb h√§nge ich die Arbeiterinnenmittelwand vor die erste und die Drohnenmittelwand hinter die letzte Brutwabe. Ich verwende Drohnenmittelw√§nde und keine Baurahmen, da Mittelw√§nde schneller und gleichm√§√üiger bestiftet werden und damit gr√∂√üere, gleichm√§√üiger verdeckelte Brutfl√§chen entstehen. Viele Imker sagen, der Baurahmen ist der Spiegel des Bienenvolkes. Das mag wohl stimmen, aber mit einiger Erfahrung kann die Stimmung im Bienenvolk und das Angebot der Natur auch auf andere Weise gedeutet werden. √úbrigens, die Seitenleisten der R√§hmchen, die eine Drohnenmittelwand halten, sind bei mir um 4 mm schm√§ler ausgef√ľhrt. Dies erleichtert das Entfernen der Zelldeckel vor dem Schl√ľpfen der Drohnen enorm. Die Entnahme schl√ľpfreifer Drohnenbrut ist der erste Schritt einer erfolgreichen

Varroareduktion.
Wie wir alle wissen, sucht der wohl gr√∂√üte Feind der Imker und seiner Bienen mit Vorliebe die Drohnenbrut heim. Auf keinen Fall darf vergessen werden, die Drohnenwaben zu entnehmen, bevor die ersten m√§nnlichen Mitbewohner schl√ľpfen. Schnell w√§re aus einer Bienenzucht eine Varroazucht geworden. Deshalb trage ich das Datum, an dem die Drohnenwabe bestiftet wurde, in die Stockkarte ein. Sp√§testens nach 21 Tagen entferne ich die Wabe und h√§nge eine neue Drohnenmittelwand an deren Stelle. Verpuppte Drohnenbrut l√§sst sich leichter aus den Zellen klopfen, auf Maden sind die Varroamilben leichter zu erkennen. Die entnommenen Drohnenwaben werden in der Tiefk√ľhltruhe eine Stunde lang schockgefroren, um die Brut schnell abzut√∂ten. Danach werden die Zelldeckel mit einem scharfen Messer entfernt, und die Brut in eine Wanne geklopft. Zahlenreiter und wissenschaftlich denkende Imker m√∂gen mich f√ľr folgende Rechnung bel√§cheln, aber ich als ¬Ąeinfacher¬ď Imker komme mit einer simplen Hochrechnung der Varroavermehrung aus: Verdoppelung der Milben jeden kommenden Monat!! Das hei√üt f√ľr mich: entferne ich im April 100 von ihnen, sind im Juli zur Hauptentmilbung um 800 weniger im Volk. Ein Volk, das viele Milben hatte, unterziehe ich schon im April einer Sto√übehandlung mit Ameisens√§ure. Dieses wird allerdings nicht zur Honigproduktion, sondern zur Ablegerbildung, herangezogen.
Bienenzucht hei√üt f√ľr mich nicht nur Pflege der Bienen in Ihren Wohnungen, sondern auch au√üerhalb. So wie f√ľr jede Lebensform auf unserem Planeten ist auch f√ľr die Biene ein Bestehen ohne Wasser unm√∂glich. Vielerorts ist die ununterbrochene Versorgung in n√§chster N√§he nicht gegeben. Einfache,

k√ľnstliche Tr√§nken
k√∂nnen unseren Bienen helfen. Ein Wasserhahn, der auf ein Brett tropft oder eine mit Schwimmern versehene Wasserwanne werden gerne verwendet. Doch durch Verunreinigung mit Kot, sind diese Arten von Tr√§nken oft Gefahren, die Krankheits√ľbertragungen f√∂rdern, wenn sie nicht regelm√§√üig gereinigt werden und noch dazu in direkter Einflugrichtung der Bienen errichtet werden.
Sehr einfach und gratis kann eine hygienisch einwandfreie Tränke leicht selbst gebaut werden. Alles, was man dazu braucht, ist ein Eimer mit dicht schließendem Deckel.
Knapp oberhalb des Deckels werden L√∂cher mit einem Durchmesser von 1-2mm den gesamten Umfang entlang gebohrt. Zu beachten ist nur, dass die L√∂cher beim ¬ĄSt√ľlpen¬ď des Eimers unterhalb des Wasserringes liegen. Das entstehende Vakuum verhindert das Auslaufen, √§hnlich dem Prinzip des Futtereimers.
Auf einem Ablagebrett, das an einem Pfahl befestigt ist, wird diese Tr√§nke mit einem einfachen Dach versehen in der N√§he des Bienenstandes aufgestellt. Werden dem gegebenen Wasser 2 EL Salz pro 10Liter beigemischt, erh√∂ht sich nicht nur die Haltbarkeit der Fl√ľssigkeit um einige Tage, sie wird noch dazu von den Bienen viel lieber angenommen. Haben unsere Sch√ľtzlinge diese Tr√§nke erst einmal in Besitz genommen, sollte diese k√ľnstliche Wasserquelle nie mehr versiegen. Hoffen wir, dass auch das nat√ľrliche Nahrungsangebot der Natur w√§hrend der kommenden Monate reichlich vorhanden sein wird!
In der n√§chsten Ausgabe werde ich die √Ėffnung des Honigraumes, sowie die Schwarmverhinderung, beschreiben. Um ein wenig der Funktion als Zuchtreferent f√ľr Tirol gerecht zu werden, werde ich versuchen, auf einfache Weise den interessierten Imkern die Magie der K√∂niginnenzucht n√§her zu bringen.
Ich w√ľnsche allen Imkern ein bl√ľtenreich beginnendes, warmes, sonniges Fr√ľhjahr und hoffe allen Lesern n√ľtzliche Tipps und Anregungen n√§hergebracht zu haben.
Damit verbleibe ich mit ¬Ąimkerlichen¬ď Gr√ľ√üen
Euer Andreas Hölzl
Monatsratgeber f√ľr M√§rz
Immer √∂fter erw√§rmt die Sonne die sp√ľrbar l√§nger werdenden Tage. Viele Fr√ľhbl√ľher spenden unseren Bienen Pollen und Nektar. Emsig sammeln die flei√üigen Arbeiterinnen frische Nahrung f√ľr sich und die Brut. Lang hat das Warten gedauert, doch nun ist die Zeit gekommen in der wir Nachschau in unseren Bienenv√∂lkern halten k√∂nnen. Doch Vorsicht ist geboten! Die N√§chte k√∂nnen noch immer empfindlich kalt werden. Gut beraten ist jeder, der die Wetterprognose verfolgt und eine Warmwetter Periode abwartet. N√ľtzlich sind nun die Aufschreibungen die man sich bei der Standkontrolle im Winter gemacht hat. Wichtig ist nun der Befund der Bienenuntersuchungen. Wo sind nur die Stockkarten des letzten Jahres? Welches Volk brummte im Winter unruhig? Bei welchem Volk wurde Nosema diagnostiziert? Welches Volk wurde erst sp√§t als Reservevolk gebildet? Schnell sind einige Monate seit der letzten Volksinspektion vergangen und viele Erinnerungen waren bald verschwunden. Gl√ľcklich sind nun jener Imker, der auch die scheinbar unwichtigen Beobachtungen notiert hat.
Die Wettervorhersage sagt einige Tage mit Temperaturen √ľber 15¬įC voraus. Nichts wie hin zu meinen Lieblingen. Was ist zu tun? Kontrolle des Futtervorrates und auf vorhandene Brut. Eventuell noch vorsichtiges anpassen des Raumes an die Volksst√§rke.
Erste Volkskontrolle
Ein im Vorjahr sehr sanftes Volk kann das ganze Jahr unruhig sein, wenn ich bei den ersten Eingriffen nicht behutsam vorgehe. Vorsichtig versuche ich den Deckel des Volkes zu √∂ffnen, doch ohne Hilfe des Stockmei√üels ist das unm√∂glich. Die Bienen haben jede √Ėffnung mit Wachs und Propolis verkittet. Behutsam hebele ich den Deckel an und stelle ihn beiseite. Ein leises Brummen geht durch das Volk. Kein Wunder, werden die Monate Dunkelheit nun j√§h unterbrochen. Ganz langsam l√∂se ich die Plastikfolie von den Waben bis zur H√§lfte der Zarge und klappe sie nach vorne. Die Bienen dr√§ngen nach oben zwischen die Tr√§gerleisten um jeden W√§rmeverlust zu verhindern. Mit behutsamen Bewegungen entferne ich die bienenfreien Waben bis ich zur ersten gut besetzten Wabe gelange. Wie so oft ist es auch diesmal die hintere Pollenwabe. Waben die zur Brutkontrolle dienen, ziehe ich nur so weit aus der Zarge, bis ich die Eier deutlich erkennen kann. Sch√§tzend ermittle ich den Futtervorrat im Volk. Es dauert zwar noch einen Monat bis die Natur nennenswerte Mengen an Nahrung bietet, aber an die f√ľnf Kilo Futter sollten f√ľr ein starkes Volk (7-8 besetzte Waben) ausreichend sein. Ist gen√ľgend Pollen im Volk? Zumindest ein Pollenbrett brauchen meine Sch√ľtzlinge um die mehr werdende Brut auch kaltem Wetter, das keinen Flug zul√§sst, f√ľttern zu k√∂nnen. Wenn m√∂glich lasse ich nur Futterbretter im Volk. Waben die nur wenig Futter beinhalten ersetze ich durch volle Futterwaben um Platz f√ľr w√§rmed√§mmende Schiede zu schaffen.
Ich denke mir: ¬Ą Ein Bienenvolk im M√§rz soll so eng wie irgend m√∂glich gehalten werden¬ď. Leerer Raum der gew√§rmt werden muss, erfordert unn√∂tige Anstrengung und bremst die Volksentwicklung enorm. Diese erste Kontrolle eines Volkes dauert nur wenige Minuten. Nat√ľrlich notiere ich sofort Menge des Futtervorrates, eventuelle Wabenentnahme, Volksst√§rke, Brutstand und andere Beobachtungen auf der Stockkarte. Das n√§chste Volk das ich kontrolliere weist keine Brut auf. Die Bienen laufen unruhig auf den Waben und in der Fluglochniesche umher. Auch brausen sie lauter als die anderen V√∂lker. Im Hochboden finde ich die Erkl√§rung. Dort liegt die tote K√∂nigin.
Völkervereinigung
Das Volk besetzt noch f√ľnf Waben und ist laut Untersuchungsbefund gesund. Ich werde es mit einem Reservevolk vereinigen . Dem Weisellosen Volk entnehme ich alle nicht besetzten Waben. Der Rest des Raumes f√ľlle ich mit Schieden aus. Direkt auf die Waben lege ich eine frische Zeitung, in die einige L√∂cher steche. Druckerschw√§rze egalisiert den Stockduft. Oben auf das Volk setze ich das Reservevolk . Auch dieses enge ich, wenn es m√∂glich ist, so weit ein, dass die Summe der Anzahl der Waben 11 nicht √ľbersteigt. Eine kleine Futtergabe kann nicht schaden. Voller Bauch beruhigt die Gem√ľter. Nach einigen Tagen werde ich beobachten, ob die Bienen kleine Papierfetzten aus dem Volk tragen. Dies ist das Zeichen, dass die Vereinigung vollzogen ist. Bei n√§chster Gelegenheit h√§nge ich die Waben der oberen Zarge in die untere.
Beim n√§chsten Volk wurde leichter bis mittlerer Befall an Nosema diagnostiziert, und dieses besetzt noch f√ľnf Waben. Ich werde es zwei bis drei mal, w√§hrend einer Warmwetter Periode, mit einem Liter Zuckerl√∂sung 1:1 f√ľttern. Dann sollte sich die Darmkrankheit ausheilen. Eng und warm halten ist bei solchen V√∂lkern ganz besonders wichtig. St√§rker befallene und schw√§chere V√∂lker schwefele ich besser ab. √úberhaupt sind schwache V√∂lker nicht nur anf√§lliger f√ľr allerlei Krankheiten, sie verursachen w√§hrend des ganzen Jahres nur unn√∂tig Arbeit ohne jede Aussicht auf Erfolg. Ausgenommen sind sp√§t gebildete Reservev√∂lker mit jungen K√∂niginnen. Aus diesen kann ich sp√§ter Ableger machen, ohne die Ertragsv√∂lker zu schw√§chen. Schw√§chlinge geh√∂ren nicht auf meinen gef√ľhrten Bienenstand. Deshalb werde ich alle V√∂lker , die im M√§rz weniger als f√ľnf Waben besetzen mittels Zeitung auf st√§rkere setzen. Nat√ľrlich muss ich vorher die K√∂nigin des Schw√§chlings suchen und abt√∂ten. Die Vereinigung praktiziere am besten vor Flugbeginn, da ich ein unn√∂tiges Zur√ľckfliegen der Flugbienen vermeide.
Der M√§rz ist der ideale Monat den Bienen n√ľtzliche Geh√∂lze zu vermehren. Verschiedenste Weidenarten oder die nektarspendenden Schneebeerstr√§ucher kann ich durch die
Stecklingsvermehrung
kostenlos und in nahezu beliebiger Anzahl vermehren. Will ich nur wenige Ableger bilden, reichen mir einige Eimer in deren Boden L√∂cher gebohrt werden aus. Diese f√ľlle ich mit guter Gartenerde. Den Eimer verschlie√üe ich mit dunkler Plastikfolie . Die Folie √∂ffne ich mit ca. 3cm langen Kreuzweise angeordneten Schnitten. In einem Winkel von ca. 45¬į stecke ich Stecklinge von 20 bis 30 cm bis zur H√§lfte in die Erde. Wichtig ist die Vorbereitung der Stecklinge. Ausgesucht habe ich Zweige mit ca. 1cm Durchmesser. 6 bis 8 Augen sollten sich auf dem Reisig befinden. Oberhalb eines Auges schneide ich mit einer scharfen Gartenschere gerade, am unteren Ende Schr√§g ab. Brauche ich viele Stecklinge, steche ich ein Wiesenteil um. Dieses bedecke ich vollfl√§chig mit Plastikfolie. Die Folie hat den Zweck Feuchtigkeit und W√§rme zu speichern, au√üerdem verhindert sie das Wachstum von Unkraut. Im Abstand von 15 cm werden wieder die Einschnitte get√§tigt und die Stecklinge schr√§g eingesteckt. Schr√§g deshalb, weil das Gewicht der Erde eventuell gelockerte Reiser wieder beschwert. Im Herbst, wenn die pr√§chtigen jungen Nahrungsspender ihre Bl√§tter verloren haben, kann ich sie an ihren endg√ľltigen Bestimmungsort umpflanzen. Sie werden schon im n√§chsten Jahr helfen meine Bienen zu ern√§hren.


Ich w√ľnsche allen Imkern ein gutes Auswintern von starken und gesundender Bienenv√∂lker und viel Spa√ü bei der Vermehrung von Trachtpflanzen.
Im n√§chsten Monat werde ich die Fr√ľhjahrsrevision, den ersten Schritt der Varoabek√§mpfung, die Erweiterung sowie den Bau einer einfachen Bienentr√§nke beschreiben.
Ich hoffe den interessierten Lesern wieder neue Anregungen n√§her zu bringen und verbleibe mit Imkerlichen Gr√ľ√üen Euer

Andreas Hölzl
   
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